Genf – 12. März 2020 |

Neo Advertising gehört zu den dynamischsten Out-of-Home-Anbietern der Schweiz. Vor allem das Portfolio in Bern wurde in den letzten paar Monaten kontinuierlich erweitert, unter anderem mit der neuen Vermarktung der analogen Plakatstellen auf öffentlichem Grund.

Bei den digitalen Werbeflächen (DOOH) können seit dem letzten Sommer die Screens in den legendären und äusserst beliebten Berner Badis gebucht werden. Sie ergänzen das bestehende DOOH-Angebot im Einkaufszentrum Wankdorf sowie an den rund ein Dutzend POS bei Coop Pronto, Coop to Go, Aperto und Avia.

Ebenfalls sehr interessant für den Berner Standort ist die crossmediale Buchungsmöglichkeit, Plakatstellen und geotargeting-basierte Mobilekampagnen auf 20 Minuten/Bern anbieten zu können. Das Zusammenspiel dieser reichweitenstarken Medien erlaubt es dem Kunden den Werbekontakt ohne Streuverlust zu erweitern und zielgerichtet die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtige Person übermitteln.

Um diesen Wachstumskurs konsequent voranzutreiben hat Neo Advertising das Sales-Team in Bern personell verstärkt: Björn Siegenthaler und Patrice Hitz heissen die beiden neuen Account Manager für den Standort Bern. Sie haben die Aufgabe, den neu gegründeten Standort mitaufzubauen und sind die Ansprechpartner für die lokalen Kunden und Agenturen. Björn und Patrice verfügen über langjährige Medienerfahrung im Verlags- und Sportumfeld. Als Berner haben sie im Laufe der Jahre ein solides Netzwerk aufgebaut, das es ihnen ermöglicht, den Bekanntheitsgrad und die Präsenz vor Ort langfristig aufzubauen und zu festigen.

Florian Maas, COO von Neo Advertising, kommentiert: «Bern ist für uns ein äusserst wichtiger Werbemarkt und wir freuen uns sehr, dass wir auf diese beiden ausgewiesenen Spezialisten zählen können. Dank Björn und Patrice sind wir in der Lage die Werte von Neo Advertising jetzt vor Ort zu vermitteln: Kreativität, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Kundennähe. Vor allem wünsche ich beiden viel Spass bei der Aufgabe und dem Medium, smart Outdoor.»

Gamned und Neo Advertising haben im Dezember 2019 die erste DooH-Programmatic-Kampagne der Schweiz realisiert. Dank eines hohen Automatisierungsgrads versprechen die Unternehmen eine hohe Effizienz. Der Kunde Visilab hat gute Erfahrungen gemacht, bleibt aber vorsichtig.

Im Dezember 2019 ist die erste Digital-out-of-Home(DooH)-Programmatic-Kampagne der Schweiz über mehr als 100 Screens geflimmert. Wie die Agentur Gamned mitteilt, realisierte sie den Auftrag zusammen mit dem Out-of-Home(OoH-)Werbeunternehmen Neo Advertising für das Optikergeschäft Visilab.

Programmatischer Verkauf für mehr Effizienz

„Eine DooH-Programmatic-Kampagne zeichnet sich dadurch aus, dass sie programmatisch verkauft wird“, erklärt Pierre Berendes, Managing Director Schweiz bei Gamned. „Die Werbeschaltungen werden durch den Einsatz einer Computersoftware automatisiert. Es handelt sich um ein neues Verkaufsmodell, das für Display-, Social- und Videokampagnen bereits als Standard gilt.“

Der Vorteil sei, dass der Werbetreibende oder seine Agentur nicht mehr mit jedem Netzwerk getrennt Kontakt aufnehmen muss, um die Bedingungen der Kampagne auszuhandeln. „Die Automatisierung macht viele Schritte überflüssig und ist wesentlich effizienter, da man von einer einzigen Plattform aus auf alle Screens zugreifen kann. Ausserdem können Kampagnen dank externer Dateneinspeisung und -ansteuerung an spezifische Bedingungen wie Wetter, Zeit, spezielle Ereignisse oder andere Begebenheiten angepasst werden.“

Soziodemografische und kontextbezogene Kriterien definieren Screens

Auch Florian Maas, COO von Neo Advertising, betont die Einfachheit des programmatischen Einkaufs: „DooH-Kampagnen können mit erweiterten Targeting-Möglichkeiten – darunter soziodemografische und kontextbezogene Kriterien sowie die Wahl des genauen Zeitpunkts der Ausstrahlung – sehr einfach und transparent geplant, eingekauft und laufend optimiert werden. Dieser ganze Prozess ist natürlich automatisiert.“

Der Kunde definiere seine DooH-Kampagne nach den erwähnten Kriterien selbst, worauf die „Demand Side Platform“ die Screens anhand der Vorgaben und der Verfügbarkeit auswähle. Danach reiche der Kunde sein Bildmaterial über die Plattform ein, Neo Advertising prüfe das Bildmaterial und dann könne die Kampagne starten.

DooH als Bindeglied zwischen Online- und Store-Kanälen

Für den Kunden Visilab war die DooH-Kampagne ein Teil der Anstrengungen, eine nahtlose Omnichannel-Erfahrung für den Kunden zu schaffen. „Obwohl wir online und in den Stores sehr präsent sind, ahnten wir, dass Verbesserungspotenzial bestand bei der Verlinkung dieser beiden Kanäle“, wie Jean-Baptiste Gerberon, Omnichannel Program Manager von Visilab, erklärt. „Wir identifizierten DooH als interessantes Werkzeug, um diesen Link zu erzeugen.“

Vom 17. Dezember 2019 bis am 5. Januar 2020 schaltete Visilab seine Kampagne in 11 Kantonen. „Es ist noch etwas früh, um das Potenzial dieses Kanals zu beurteilen. Bisher haben wir mit unserer Kampagne zusätzliche 8 Millionen Menschen erreicht“, erklärt Gerberon. Der nächste Schritt für Visilab sei, mehr DooH-spezifischen Inhalt zu produzieren.

Das Ziel sei, mehr Synergien zu erzeugen, indem die Inhalte der DooH-Kampagne mit dem der anderen Kanäle koordiniert werden. „Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Tool, so grossartig es auch ist, mit qualitativ hochwertigem Material wie Top-Service, zuverlässigen Produkten oder attraktiven Angeboten bespielt werden muss, um erfolgreich zu sein“, schliesst Gerberon.

Quelle: Netwoche, Kevin Fischer

Seit der Léman Express im Grossraum von Genf fährt, läuft über die Screens der Neoadvertising eine programmatisch ausgesteuerte Werbekampagne für TPG, Transports Publics Genevois, einem öffentlichen Verkehrsunternehmen und Regiebetrieb der Stadt Genf.

Über die OOH Media SA in Genf wurden die Targeting-Kriterien definiert und über die DSP-Plattform Splicky von Jaduda, einer Goldbach-Tocher, in Echtzeit über das Netzwerk von Neo Advertising ausgespielt.

Der Aussenwerber wiederum lässt sein Digitalinventar über die Sell Side Platform (SSP) Broadsign Reach laufen, die von der kanadischen Broadsign Reach entwickelt wurde.

Die von der Branding-Agentur Parenti Design in Carouge realisierte TPG-Kampagne läuft gemäss Neoadvertising auf 532 Screens in den Einkaufszentren und in den Verkaufspunkten Coop Pronto der Kantone Genf und Waadt sowie am Flughafen Genf, was auf dem neuen S-Bahn-Netz ein Potenzial «von mehr als 600’000 Kontakten pro Tag» ergebe, wie das Out-of-home-Unternehmen die Kontakte definiert.

«Steht einmal der Algorithmus, der bestimmt, welche Screens, welche Zielgruppe zu welchem Zeitpunkt ansprechen, ist es einfach, mit personalisierten Werbebotschaften die gewünschte Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen», erklärt Florian Maas, Chief Operating Officer von Neoadvertising, den technischen Ablauf gegenüber dem Klein Report.

Jeder Screen werde nach bestimmten Marketingkriterien bewertet, wie Zielgruppenprofil, Verkehrsfrequenz oder Umgebung. Da man noch nicht in der Ära «Minority Report» sei, gebe es keine Datenerfassung auf den Neoadvertising-Sreens. «Der programmatische Ansatz bleibt, eine bestimmte Botschaft an eine Gruppe von Personen zu richten», unterstreicht er.

Und wie läuft das Handling für die Mediaagentur?, wollte der Klein Report wissen. Für diese TPG-Kampagne ist die Out of Home Media SA in Genf zuständig, die seit wenigen Monaten von Gérald Le Meur geleitet wird.

Florian Maas dazu: «Für die Mediaagentur erfolgt die Abwicklung über eine Demand Side Platform (DSP). Diese Plattform ermöglicht das Erstellen, Einkaufen und Optimieren einer automatisierten DOOH-Kampagne.»

Speziell der Programmatic-Ansatz erfordert aber auch spezialisierte Mitarbeitende, fügt der Klein Report an: «Ja, unbedingt, denn der programmatische Einkauf für DOOH-Kampagnen verwendet nicht genau dieselben Kriterien wie die Planung einer klassischen DOOH- oder einer reinen Digitalen Kampagne.»

Und was ändert sich für den Auftraggeber, der eine Programmatic-Aussenwerbe-Kampagne bucht? «Für den Kunden wird die gesamte Kampagne von seiner Mediaagentur oder direkt über die Demand Side Platform (DSP) gesteuert», führt Florian Maas aus.

Seit dem 16. Dezember 2019, dem offiziellen Tag der Inbetriebnahme des Léman Express, läuft die Werbekampagne für die Pendler im Grossraum Genf und Waadtland. Wie sind die ersten Erfahrungen? «Wir bei Neo Advertising sehen aktuell nur unsere Auswertungen der erfolgten Ausstrahlungen. Um eine aussagekräftige Antwort geben zu können, brauchen wir das Feedback der Agentur und des Kunden.»

Der Genfer Aussenwerber Neoadvertising gehört seit Ende März 2018 mehrheitlich zum Zürcher Tamedia Konzern.

 

Ursula Klein (Verlegerin und Chefredaktorin) und Simon Wenger (Redaktor), Klein Report, 24.12.2019

 

MIT DER KAMPAGNE FÜR DEN NEUEN LEMAN EXPRESS REVOLUTIONIEREN DIE OUT OF HOME MEDIA SA, JADUDA UND NEO ADVERTISING DIE MEDIAPLANUNG DURCH DIE LANCIERUNG DER ERSTEN PROGRAMMATISCHEN DOOH- KAMPAGNE IN DER SCHWEIZ.

Genf – 19. Dezember 2019 | Seit Montag, 16. Dezember 2019, dem offiziellen Tag der Inbetriebnahme des Leman Express, läuft eine grosse Werbekampagne, um die Pendler aus dem Grossraum Genf und Waadtland auf das erweiterte Streckennetz der Genfer S-Bahn aufmerksam zu machen. Sie wird auf allen 532 Neo Advertising-Screens in den Einkaufszentren und in den Verkaufspunkten Coop Pronto der Kantone Genf und Waadt als auch am Flughafen Genf ausgestrahlt. Mit einem Potenzial von mehr als 600’000 Kontakten pro Tag erzielt diese DOOH- Kampagne eine hohe Werbewirkung und erreicht die breite Bevölkerung.

Der grosse Mehrwert – und eine echte Premiere auf dem Schweizer Markt – dieser programmatischen Kampagne ist, dass eine kontextualisierte und personalisierte Werbebotschaft automatisch zur richtigen Zeit an die richtige Person und am richtigen Ort auslöst wird.

Konkret definiert und aktiviert die Agentur Out of Home Media die Targeting-Kriterien auf der DSP-Plattform Splicky von Jaduda, die dann in Echtzeit die SSP Broadsign Reach die Relevanz und Verfügbarkeit des DOOH-Inventars von Neo Advertising überprüft und ausspielt.

Diese neuen technologischen Möglichkeiten bieten viele zusätzliche Vorteile und machen die Out-of-Home-Medien noch attraktiver für das kommende Jahr.

«Diese sehr schöne Kampagne für unseren Kunden tpg (Transports publics genevois), welche den gesamten Grossraum Genf abdeckt, wurde von der Agentur Parenti Design realisiert. Programmatic DOOH bietet einen entscheidenden Vorteil zur Optimierung unserer Targeting- und Kontaktqualität. Die Korrelation zwischen unseren Werbebotschaften und dieser neuen Art der Verbreitung macht diese Kampagne zu einem echten Erfolg.» sagt Gérald Le Meur, Direktor von Out of Home Media SA in der Westschweiz.

Sven Ruppert, CEO Jaduda: «Wir sind sehr froh, Teil der ersten Schweizer Programmatic DOOH Kampagne zu sein. Programmatic hat sich in verschiedenen Ländern bereits als fester Bestandteil der Marketing-Klaviatur von Aussenwerbern etabliert und wir erwarten diese Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren auch in der Schweiz.»

«Es ist grossartig, dass wir zur Inbetriebnahme des Leman Express diese Kampagne realisieren konnten. Wir sind sehr stolz darauf, dem Schweizer Werbemarkt zu beweisen, dass zukunftsweisende Massnahmen auch in der Westschweiz vorangetrieben werden und wir dabei innerhalb der Goldbach Gruppe eng mit unseren Kollegen von Jaduda zusammengearbeitet haben. Der programmatische Einkauf ist eine Revolution in der Entwicklung von DOOH- Kampagnen und wird eine unserer strategischen Prioritäten für 2020 sein.» sagt Florian Maas, COO von Neo Advertising.

Ab dem 1. Januar 2020 wird Neo Advertising für mindestens 5 Jahre alle Plakatstellen auf öffentlichem Grund der Stadt Onex bewirtschaften und vermarkten.

Onex liegt etwa fünf Kilometer südwestlich des Genfer Stadtzentrums und ist mit fast 20’000 Einwohner die sechstgrösste Gemeinde des Kantons. Mit über 230 klassischen sowie hinterleuchteten Plakatstellen erhöht sich das Angebot von Neo Advertising im Grossraum Genf damit auf über 3‘500 Werbeflächen.

 

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising: „Mit dem erhaltenen Zuschlag können wir unsere Markführerschaft im Kanton Genf weiter ausbauen. Wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft mit der Stadt Onex, die für ihre Dynamik und Offenheit, insbesondere im Bereich der Digitalisierung, bekannt ist.“

 

Die Plakatstellen von Onex sind im City-Angebot 2020 der Stadt Genf von Neo Advertising integriert.

Mit dem Entscheid vom 18. September 2019 hat das Bundesgericht die Beschwerde von der APG|SGA – bezüglich der Konzessionsvergabe von Plakatstellen auf öffentlichem Grund der Stadt Genf – abgewiesen.

Am Ende eines 33-monatigen Gerichtsverfahrens, bei dem das erstinstanzliche Verwaltungsgericht des Kantons Genf, das Kantonsgericht Genf und schliesslich das Bundesgericht involviert waren, wurde der Rekurs von der APG|SGA durch alle Instanzen vollumfänglich abgelehnt.

Die Stadt Genf und Neo Advertising können somit die Konzession von Plakatstellen auf öffentlichem Grund fortsetzen, welche der Stadtrat der Stadt Genf am 16. November 2016 an Neo Advertising vergeben hat. Neo Advertising wird damit zum offiziellen Plakatanbieter der Stadt Genf für die kommenden 5 Jahre.

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising, kommentiert die Entscheidung des Bundesgerichtes wie folgt: „Wir begrüssen die Entscheidung der obersten Justizbehörde der Schweiz sehr. Endlich können wir uns auf eine langfristige Partnerschaft mit der Stadt Genf freuen.“

Bis zum 31. Dezember 2020 wird der aus den Geschäftstätigkeiten von Neo Advertising verursachte CO2-Austoss mit Hilfe von nationalen und internationalen Klimaschutzprojekten vollständig kompensiert. In Zusammenarbeit mit der Stiftung myclimate hat Neo Advertising eine umfassende Studie durchgeführt, um den eigenen CO2-Fussabdruck zu ermitteln sowie Massnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu finden. Diese werden im Laufe […]

OLDFUTURE, ein Berner Technologieunternehmen, stattet in diesem Sommer die Freibäder in der Stadt Bern mit den ersten digitalen Bildschirmen aus.  Die kommerzielle Vermarktung wird exklusiv von Neo Advertising erbracht.

Die 16 Hochleistungsbildschirme (65″) werden sich prominent an den Zugangs- und Hauptdurchgangsstellen sowie auf den Liegewiesen der «BärnerBadis» Marzili, Weyermannshaus, Wylerbad, Eichholz, KA-WE-DE und Lorrainebad befinden. Mit mehr als 1,5 Millionen Besuchern pro Badesaison (von Juni bis September) bietet dieses Werbesystem ein Programm, das nützliche Informationen und Werbung kombiniert.

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising, fügt hinzu: “ Die Bäder der Stadt Bern, ein echte bernische Institution, sind eine aussergewöhnliche Gelegenheit, Bernerinnen und Berner sowie Besucher der Stadt in einer sportlichen und entspannten Umgebung anzusprechen. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OLDFUTURE, die ein qualitativ hochwertiges System eingeführt hat. Dieses System ergänzt unser Werbenetz, das wir in ab dem 1. Januar 2020 als OOH-Hauptpartner der Stadt Bern bewirtschaften werden.“

Neo Advertising vermarktet dieses neue digitale Werbeangebot ab sofort und exklusiv.

Neo Advertising hat den Zuschlag für die Bewirtschaftung und Vermarktung der Public-Display-Flächen sowie der Stadtpläne der Stadt Bern erhalten. Die Werbeflächen an den Bushaltestellen verbleiben beim bisherigen Anbieter.

Ab dem 1. Januar 2020 wird Neo Advertising für mindestens acht Jahre ein komplettes Werbeinventar von rund 1’800 klassischen sowie hinterleuchteten Werbeflächen bewirtschaften. Dabei wird Neo Advertising auch die kulturellen, politischen und offiziellen Aushänge der Hauptstadt betreiben.

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising, freut sich über den erhalten Zuschlag: «Dass wir die Stadt Bern für uns gewinnen konnten, ist ein echter Grund zum Feiern! Wir sind jetzt offizieller Aussenwerbebetreiber der Bundeshauptstadt und damit der fünftgrössten Stadt des Landes. Dies ist der beste Beweis für unsere Entschlossenheit, unsere Präsenz auf dem Schweizer Aussenwerbemarkt stetig auszubauen. Wir freuen uns schon darauf, langfristig in Bern Fuss zu fassen und unseren Kunden immer vielfältigere und effektivere Kommunikationslösungen anzubieten.»

Neo Advertising publiziert sein gesamtes digitales Werbeinventar auf der Sell Side Platform (SSP) Broadsign Reach, der ersten programmatischen Plattform, die speziell für digitale Aussenwerbung (DOOH) entwickelt wurde.

In Zusammenarbeit mit dem kanadischen Unternehmen Broadsign Reach öffnet sich Neo Advertising der programmatischen Welt mit dem breitesten Angebot im Bereich DOOH auf dem Schweizer Markt. Mit mehr als 8’000 DOOH-Werbeflächen für Demand Side Platforms (DSP) und erweiterten Targeting-Möglichkeiten –  darunter soziodemografische und kontextbezogene Kriterien sowie die Wahl des genauen Zeitpunkts der Ausspielung –  ermöglicht Neo Advertising den Werbetreibenden, komplexe Kampagnen sehr einfach und transparent zu planen, kaufen und durchzuführen.

Christian Vaglio-Giors, CEO von Neo Advertising, sagt: «Der programmatische Einkauf spielt für das Marktwachstum der Aussenwerbung eine wichtige Rolle. Ergänzend zu unserem traditionellen Vertrieb ermöglicht uns dieser neue Verkaufskanal durch die zusätzlichen Targeting-Möglichkeiten sowie der  unmittelbaren Ausspielung in Echtzeit, unsere Stellung im Markt zu vergrössern und unsere geografische Reichweite zu erhöhen. »

«Als erstes Schweizer Unternehmen im Out-of-Home-Bereich, das sein digitales Werbeinventar über Broadsign Reach dem programmatischen Einkauf zugänglich macht, unterstreicht Neo Advertising erneut seine Innovationskraft und Marktführerschaft», bestätigt Adam Green, Senior Vice President und General Manager von Broadsign Reach. «Dank diesem spannenden neuen Angebot können wir Kunden aus ganz Europa und Nordamerika Aussenwerbemöglichkeiten in  der Schweiz anbieten.»

Das gesamte DOOH-Inventar von Neo Advertising ist ab sofort über die mit Broadsign Reach gekoppelten DSP verfügbar.