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La crise que nous traversons aura passablement ébranlé nos certitudes, nos habitudes et les mouvements de fonds structurels de notre société. Nous nous posons tous beaucoup de questions, étant quelque peu désarmés face aux incertitudes – et particulièrement lorsqu’il s’agit de communication et de médias. Quels sont les bons formats du moment ? Ne vais-je pas trop investir face à une potentielle perte d’audiences ? Est-ce le bon moment pour communiquer ? 


L’année 2020 aura été mouvementée pour le média OOH – avec une sévère baisse des investissements lors du 1er confinement, une reprise en fanfare durant l’été et de nouveau des interrogations, des annulations, des reports de campagne lors de cette 2ème vague. 


C’est pourquoi nous avons décidé de prendre les devants et de vous éditer chaque semaine sur une page une synthèse des grandes tendances de mobilité observées sur notre territoire par différents acteurs tels qu’Apple, Google ou Waze ; ceci afin de donner les moyens de comprendre en 1 coup d’oeil comment nous nous déplaçons, les effets potentiels des différentes mesures sanitaires et vous rassurer sur la « toujours » pertinence et puissance du média OOH. 

Il convient d’indiquer cependant la limite de ces données. Toutes ces données proviennent de l’utilisation d’applications (Waze, Google Maps, Apple Plans). Celles-ci n’équipent pas 100% de la population, ni ne sont utilisées quotidiennement. Elles sont un bon indicateur pour donner des tendances mais sont à prendre avec du recul sur la valeur brute des chiffres. 


En vous en souhaitant une bonne lecture, 
Prenez soin de vous et restons positifs !

Télécharger ici le Neo Advertising Mobility Report

Genève – 12 Novembre 2020 | L’affichage par temps de COVID

Cominmag-Live-110. Interview de Florian MAAS, COO de Neo Advertising, par Victoria Marchand, Editrice et Rédactrice en chef de Cominmag.

Gamned und Neo Advertising haben im Dezember 2019 die erste DooH-Programmatic-Kampagne der Schweiz realisiert. Dank eines hohen Automatisierungsgrads versprechen die Unternehmen eine hohe Effizienz. Der Kunde Visilab hat gute Erfahrungen gemacht, bleibt aber vorsichtig.

Im Dezember 2019 ist die erste Digital-out-of-Home(DooH)-Programmatic-Kampagne der Schweiz über mehr als 100 Screens geflimmert. Wie die Agentur Gamned mitteilt, realisierte sie den Auftrag zusammen mit dem Out-of-Home(OoH-)Werbeunternehmen Neo Advertising für das Optikergeschäft Visilab.

Programmatischer Verkauf für mehr Effizienz

« Eine DooH-Programmatic-Kampagne zeichnet sich dadurch aus, dass sie programmatisch verkauft wird », erklärt Pierre Berendes, Managing Director Schweiz bei Gamned. « Die Werbeschaltungen werden durch den Einsatz einer Computersoftware automatisiert. Es handelt sich um ein neues Verkaufsmodell, das für Display-, Social- und Videokampagnen bereits als Standard gilt. »

Der Vorteil sei, dass der Werbetreibende oder seine Agentur nicht mehr mit jedem Netzwerk getrennt Kontakt aufnehmen muss, um die Bedingungen der Kampagne auszuhandeln. « Die Automatisierung macht viele Schritte überflüssig und ist wesentlich effizienter, da man von einer einzigen Plattform aus auf alle Screens zugreifen kann. Ausserdem können Kampagnen dank externer Dateneinspeisung und -ansteuerung an spezifische Bedingungen wie Wetter, Zeit, spezielle Ereignisse oder andere Begebenheiten angepasst werden. »

Soziodemografische und kontextbezogene Kriterien definieren Screens

Auch Florian Maas, COO von Neo Advertising, betont die Einfachheit des programmatischen Einkaufs: « DooH-Kampagnen können mit erweiterten Targeting-Möglichkeiten – darunter soziodemografische und kontextbezogene Kriterien sowie die Wahl des genauen Zeitpunkts der Ausstrahlung – sehr einfach und transparent geplant, eingekauft und laufend optimiert werden. Dieser ganze Prozess ist natürlich automatisiert. »

Der Kunde definiere seine DooH-Kampagne nach den erwähnten Kriterien selbst, worauf die « Demand Side Platform » die Screens anhand der Vorgaben und der Verfügbarkeit auswähle. Danach reiche der Kunde sein Bildmaterial über die Plattform ein, Neo Advertising prüfe das Bildmaterial und dann könne die Kampagne starten.

DooH als Bindeglied zwischen Online- und Store-Kanälen

Für den Kunden Visilab war die DooH-Kampagne ein Teil der Anstrengungen, eine nahtlose Omnichannel-Erfahrung für den Kunden zu schaffen. « Obwohl wir online und in den Stores sehr präsent sind, ahnten wir, dass Verbesserungspotenzial bestand bei der Verlinkung dieser beiden Kanäle », wie Jean-Baptiste Gerberon, Omnichannel Program Manager von Visilab, erklärt. « Wir identifizierten DooH als interessantes Werkzeug, um diesen Link zu erzeugen. »

Vom 17. Dezember 2019 bis am 5. Januar 2020 schaltete Visilab seine Kampagne in 11 Kantonen. « Es ist noch etwas früh, um das Potenzial dieses Kanals zu beurteilen. Bisher haben wir mit unserer Kampagne zusätzliche 8 Millionen Menschen erreicht », erklärt Gerberon. Der nächste Schritt für Visilab sei, mehr DooH-spezifischen Inhalt zu produzieren.

Das Ziel sei, mehr Synergien zu erzeugen, indem die Inhalte der DooH-Kampagne mit dem der anderen Kanäle koordiniert werden. « Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Tool, so grossartig es auch ist, mit qualitativ hochwertigem Material wie Top-Service, zuverlässigen Produkten oder attraktiven Angeboten bespielt werden muss, um erfolgreich zu sein », schliesst Gerberon.

Quelle: Netwoche, Kevin Fischer

NEO ADVERTISING RENFORCE SON ÉQUIPE DIGITAL SIGNAGE POUR ACCÉLÉRER LE DÉVELOPPEMENT DE SON UNITÉ D’AFFAIRES NEO SOLUTIONS

Genève – 23 janvier 2020 | On connaît Neo Advertising pour son offre nationale d’affichage publicitaire numérique et analogue, moins pour ses solutions dans le domaine du Digital Signage.

Sous l’enseigne Neo Solutions, Neo Advertising propose un service complet et intégré pour le développement, la mise en œuvre et l’exploitation de solutions de communication visuelle numérique. Neo Solutions s’adresse au secteur public comme au secteur privé, au commerce de détail, à l’industrie, aux organisations internationales, aux sociétés de service pour des sujets tels que la communication clients ou la communication interne.

Des clients de renom tels que la Banque Cantonale Vaudoise (BCV), la Banque Cantonale de Genève (BCGE), la chaîne de pharmacies Amavita, Genève Aéroport, de nombreux centres commerciaux ou encore l’Université de Genève font déjà confiance à Neo Solutions.

Entraîné par la transformation numérique, le marché du Digital Signage a connu une très forte croissance ces trois dernières années. Pour développer sa stratégie de croissance, Neo Advertising a renforcé au 1er janvier 2020 son équipe en intégrant un Business Development Manager en la personne de Joël Dufour. Joël Dufour est au bénéfice d’une solide expérience dans le développement de solutions de communication digitales complexes pour le compte de clients exigeants.

NEO ADVERTISING VERSTÄRKT SEIN DIGITAL SIGNAGE-TEAM, UM DIE ENTWICKLUNG SEINER GESCHÄFTSEINHEIT NEO SOLUTIONS ZU BESCHLEUNIGEN.

Genf – 23. Januar 2020 | Neo Advertising ist bekannt für die Vermarktung von digitalen und analogen Werbeflächen, jedoch weniger für ihre Tätigkeit als Anbieter von Digital Signage-Lösungen.

Unter dem Namen Neo Solutions bietet Neo Advertising einen umfassenden Service für die Ent­wicklung, Implementierung und den Betrieb von digitalen visuellen Kommunikationslösungen an. Dieser richtet sich an den öffentlichen und privaten Sektor, den Einzelhandel, die Industrie, internationale Organisationen und Dienstleistungsunternehmen, welche Bedarf für digitale Kunden- und/oder Mitarbeiterkommunikation haben.

Namhafte Kunden wie die Banque Cantonale Vaudoise (BCV), die Banque Cantonale de Genève (BCGE), die Apothekenkette Amavita, der Flughafen Genf, zahlreiche Einkaufszentren oder auch die Universität Genf vertrauen bereits auf Neo Solutions.

Getrieben durch die digitale Transformation ist der Digital Signage-Markt in den letzten drei Jahren sehr stark gewachsen. Um diese Wachstumsstrategie voranzutreiben hat sich Neo Advertising per 1. Januar 2020 mit Joël Dufour einen ausgewiesenen Fachmann an Bord geholt. Als Business Development Manager wird er sich mit seiner Erfahrung in der Entwicklung komplexer digitaler Kommunikationslösungen um anspruchsvolle Kunden kümmern.

Seit der Léman Express im Grossraum von Genf fährt, läuft über die Screens der Neoadvertising eine programmatisch ausgesteuerte Werbekampagne für TPG, Transports Publics Genevois, einem öffentlichen Verkehrsunternehmen und Regiebetrieb der Stadt Genf.

Über die OOH Media SA in Genf wurden die Targeting-Kriterien definiert und über die DSP-Plattform Splicky von Jaduda, einer Goldbach-Tocher, in Echtzeit über das Netzwerk von Neo Advertising ausgespielt.

Der Aussenwerber wiederum lässt sein Digitalinventar über die Sell Side Platform (SSP) Broadsign Reach laufen, die von der kanadischen Broadsign Reach entwickelt wurde.

Die von der Branding-Agentur Parenti Design in Carouge realisierte TPG-Kampagne läuft gemäss Neoadvertising auf 532 Screens in den Einkaufszentren und in den Verkaufspunkten Coop Pronto der Kantone Genf und Waadt sowie am Flughafen Genf, was auf dem neuen S-Bahn-Netz ein Potenzial «von mehr als 600’000 Kontakten pro Tag» ergebe, wie das Out-of-home-Unternehmen die Kontakte definiert.

«Steht einmal der Algorithmus, der bestimmt, welche Screens, welche Zielgruppe zu welchem Zeitpunkt ansprechen, ist es einfach, mit personalisierten Werbebotschaften die gewünschte Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen», erklärt Florian Maas, Chief Operating Officer von Neoadvertising, den technischen Ablauf gegenüber dem Klein Report.

Jeder Screen werde nach bestimmten Marketingkriterien bewertet, wie Zielgruppenprofil, Verkehrsfrequenz oder Umgebung. Da man noch nicht in der Ära «Minority Report» sei, gebe es keine Datenerfassung auf den Neoadvertising-Sreens. «Der programmatische Ansatz bleibt, eine bestimmte Botschaft an eine Gruppe von Personen zu richten», unterstreicht er.

Und wie läuft das Handling für die Mediaagentur?, wollte der Klein Report wissen. Für diese TPG-Kampagne ist die Out of Home Media SA in Genf zuständig, die seit wenigen Monaten von Gérald Le Meur geleitet wird.

Florian Maas dazu: «Für die Mediaagentur erfolgt die Abwicklung über eine Demand Side Platform (DSP). Diese Plattform ermöglicht das Erstellen, Einkaufen und Optimieren einer automatisierten DOOH-Kampagne.»

Speziell der Programmatic-Ansatz erfordert aber auch spezialisierte Mitarbeitende, fügt der Klein Report an: «Ja, unbedingt, denn der programmatische Einkauf für DOOH-Kampagnen verwendet nicht genau dieselben Kriterien wie die Planung einer klassischen DOOH- oder einer reinen Digitalen Kampagne.»

Und was ändert sich für den Auftraggeber, der eine Programmatic-Aussenwerbe-Kampagne bucht? «Für den Kunden wird die gesamte Kampagne von seiner Mediaagentur oder direkt über die Demand Side Platform (DSP) gesteuert», führt Florian Maas aus.

Seit dem 16. Dezember 2019, dem offiziellen Tag der Inbetriebnahme des Léman Express, läuft die Werbekampagne für die Pendler im Grossraum Genf und Waadtland. Wie sind die ersten Erfahrungen? «Wir bei Neo Advertising sehen aktuell nur unsere Auswertungen der erfolgten Ausstrahlungen. Um eine aussagekräftige Antwort geben zu können, brauchen wir das Feedback der Agentur und des Kunden.»

Der Genfer Aussenwerber Neoadvertising gehört seit Ende März 2018 mehrheitlich zum Zürcher Tamedia Konzern.

 

Ursula Klein (Verlegerin und Chefredaktorin) und Simon Wenger (Redaktor), Klein Report, 24.12.2019

 

Pour l’arrivée du Léman Express, l’agence Out Of Home Média, Jaduda et Neo Advertising révolutionnent le médiaplanning DOOG en lançant la 1e campagne programmatique en Suisse.

Genève – 19 décembre 2019 | Depuis lundi 16 décembre 2019, jour officiel de son lancement, une campagne publicitaire incite les Genevois et Vaudois à découvrir et utiliser le Leman Express, ce nouveau RER genevois. Cette campagne s’affiche sur tous les écrans Neo Advertising présents dans les centres commerciaux et les points de vente Coop Pronto des Cantons de Genève et Vaud ainsi que Genève Aéroport. Avec un potentiel de plus de 600’000 contacts journaliers et 532 écrans, le DOOH rappelle la formidable puissance du média affichage avec une large couverture de la population et une forte exposition au message publicitaire.

Mais l’intérêt majeur de cette campagne programmatique est qu’elle se déclenche automatiquement sur certaines tranches horaires avec un message contextualisé et personnalisé dans le but d’adresser le bon message au bon moment à la bonne personne, une véritable première sur le marché suisse, qui devrait en appeler beaucoup d’autres.

Techniquement, l’agence Out of Home Media paramètre et active ses critères de ciblage sur la plateforme DSP Splicky de Jaduda qui interroge ensuite en temps réel le SSP Broadsign Reach sur la pertinence et la disponibilité de l’inventaire DOOH de Neo Advertising en fonction des critères de ciblage.

Ces nouvelles possibilités technologiques confèrent au média affichage un attrait et des bénéfices supplémentaires, augurant de belles perspectives pour 2020.

Gérald Le Meur, directeur de Out of Home Media SA en Suisse romande : « C’est une très belle campagne des TPG créée par l’agence Parenti Design qui touche toute la région du grand Genève, et l’innovation apportée par l’affichage digital en programmatique est un atout décisif pour optimiser nos ciblages et la qualité des contacts. La corrélation entre nos messages et ce nouveau mode de diffusion fait de cette campagne un véritable succès. »

Sven Ruppert, CEO de Jaduda : « Nous sommes très heureux de participer à la première campagne DOOH programmatique Suisse. Dans plusieurs pays, l’achat programmatique pour des campagnes DOOH est une partie intégrante du mix marketing et nous sommes persuadés du développement positive en Suisse dans les mois et années à venir.  »

Florian Maas, COO de Neo Advertising : « Nous sommes très heureux d’avoir pu mettre en place cette belle campagne pour l’arrivée du Leman Express, très fiers de montrer au marché publicitaire que la Suisse Romande sait être avant-gardiste et très contents d’avoir pu élaborer cela à l’intérieur du groupe Goldbach avec nos confrères de Jaduda. L’achat programmatique est une révolution pour l’élaboration des campagnes DOOH et ce sera un de nos axes stratégiques pour 2020. »

Christian Vaglio-Giors, CEO de Neo Advertising, commente ce développement : « Avec ce nouveau gain, nous renforçons notre position de leader sur le marché genevois. Nous nous réjouissons de ce partenariat à long terme avec la Ville d’Onex, connue pour son dynamisme et son ouverture, notamment en termes de digitalisation. »

À partir du 1er janvier 2020 et pour une période de 5 ans, Neo Advertising exploitera et commercialisera l’ensemble de l’affichage publicitaire du domaine public de la Ville d’Onex.

Située à environ 5 km du centre-ville de Genève, Onex est la 6e plus importante commune du canton avec près de 20’000 habitants. Avec cette nouvelle offre composée de plus de 230 surfaces d’affichage classiques et rétroéclairées, l’offre genevoise de Neo Advertising dépasse désormais les 3’500 surfaces publicitaires.

Christian Vaglio-Giors, CEO de Neo Advertising, commente ce développement : « Avec ce nouveau gain, nous renforçons notre position de leader sur le marché genevois. Nous nous réjouissons de ce partenariat à long terme avec la Ville d’Onex, connue pour son dynamisme et son ouverture, notamment en termes de digitalisation. »

Les surfaces de la ville d’Onex sont intégrées dès ce jour à l’offre City 2020 de Neo Advertising.

Dans son écriture du 18 septembre 2019, la IIe Cour de droit public du Tribunal fédéral rejette le recours de APG|SGA visant à la révision de la décision de la Ville de Genève quant à l’attribution de la concession d’affichage sur son domaine public.

A l’issue d’une procédure juridique de 33 mois, qui aura vu le Tribunal administratif de première instance du Canton de Genève, la Cour de justice du Canton de Genève et enfin le Tribunal fédéral se prononcer sur la conformité de l’attribution de la concession d’affichage sur domaine public de la Ville de Genève, la recourante – APG|SGA – est déboutée sur l’ensemble des points incriminés.

La Ville de Genève et Neo Advertising peuvent ainsi exécuter la concession d’affichage sur domaine public municipal attribuée par le Conseil administratif de la Ville de Genève à Neo Advertising le 16 novembre 2016. Neo Advertising devient ainsi l’afficheur officiel de la Ville de Genève pour les 5 prochaines années.

Christian Vaglio-Giors, CEO de Neo Advertising, commente la décision du Tribunal fédéral : « Nous accueillons très positivement la décision de la plus haute autorité judiciaire suisse et sommes très heureux de pouvoir finalement nous lier à la Ville de Genève sur le long terme ».

OLDFUTURE, société bernoise d’intégration technologique, va équiper dès cet été les bains de la Ville de Berne, les plus emblématiques du pays, avec un dispositif de communication visuelle numérique dont la régie publicitaire est assurée par Neo Advertising.

Le dispositif, composé de 16 écrans high brightness de 65’’, est situé aux accès et aux principaux points de transit des bains de Marzili, Weyermannshaus, Wylerbad, Eichholz, KA-WE-DE et Lorrainebad. S’adressant à plus de 1.5 million de visiteurs par saison estivale (de juin à septembre), le dispositif publicitaire propose un programme mêlant informations utiles et publicités.

Christian Vaglio-Giors, CEO de Neo Advertising, commente : « Véritable institution bernoise, les bains de la Ville de Berne représentent une exceptionnelle opportunité de s’adresser aux bernois et aux visiteurs de la ville dans un environnement sportif et de détente. Nous sommes très heureux de collaborer avec OLDFUTURE, qui a déployé un dispositif de grande qualité et complémentaire aux supports que nous allons exploiter en Ville de Berne dès le 1er janvier 2020 ».

Neo Advertising assure en exclusivité la commercialisation de ces nouveaux espaces publicitaires à compter de ce jour.